Hund im Büro – Pro und Contra

Stadthunde sind eine besondere Spezies unseres modernen Lebens. Sie flanieren, dinieren und gehen immer häufiger auch ins Büro, zwar derzeit meist noch mit Herrchen, aber wenn die Entwicklung so weitergeht, wer weiß.

In unserer Reihe Hund im Büro widmen wir uns den Aspekten des Vierbeiners im Büro aus Sicht von Hund, Herrchen, Kollege und Unternehmen. Auf der Internetseite www.stadthunde.com behauptet man, dass der Hund im Büro wissenschaftlich erwiesen eine Bereicherung ist. Wenn  Kollege Hund das Büro teilt, sollen Menschen die Atmosphäre viel entspanneter empfinden. Und aus medizinischer Sicht sei der Hund die ideale Ergänzung bei der Behandlung von Bluthochdruck, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden.

Na, da müsste doch der Chef aufhorchen, wenn er das hört und die Info mit der Krankenstatistik vergleicht. 20% weniger Krankheitstage durch Kollege Hund, den er noch nicht mal bezahlen und sozialversichern muss.

Wie es in der Realität bei den Chefs aussieht werden wir recherchieren und hier zusammenfassen. Uns interessiert aber natürlich auch, was muss ich tun, worauf muss ich achten, wenn ich in einem Unternehmen arbeite, wo Hunde willkommen oder zumindest toleriert sind. Es kann ja sein dass Zamperl (noch) nicht so ganz bürofeine Angewohnheiten hat, was dann? Und wie sieht es aus, wenn er den Hund vom Kollegen beißt, oder das Bein an der firmeneigenen Yukapalme hebt.

Verstößt es gegen geltendes Recht, wenn Hund auf einmal Haushilfsjobs verrichten muss? Ist Hundearbeit verboten? Wohl eher nicht, sondern willkommene Abwechslung für Mensch und Tier, wenn Hund im Büro dem Herrchen oder Frauchen mit Aktenstapel auf dem Arm die Tür öffnet.

Wir wünschen uns Erfahrungsberichte, wie Ihr Büroalltag mit Kollege Hund im Büro aussieht.

Mitlesen, mitdiskutieren. Ihre Kommentare sind willkommen beim Thema Hund im Büro – Pro und Contra.